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Neben Akupuntur, Shiatsu, Feng Shui erobert nun auch eine uralte fernöstliche Heilkunst den Westen. Sehr viele Menschen sind von der westlichen Massagepraktiken enttäuscht und wenden sich nun ganzheitlicheren Methoden zu, welche den ganzen Menschen berücksichtigen und nicht nur Teile seines Körpers.
Verspannungen, die oft sehr schmerzhaft sein können, sind häufig Blockaden im Bewusstsein, welche den natürlichen Fluss der Lebensenergie behindern. Genau hier setzt die TTM an. Sie wird oft auch als "Passives Yoga" bezeichnet, da der Therapeut den Patienten in verschiedene Yogapositionen bringt.
Die TTM orient sich sich an Energielinien und Reflexpunkten, ähnlich wie in der chinesischen Medizin. Es gibt 72.000 bekannte Energielinien - die Sen-Linien - in der thailändischen Medizin und in der TTM werden davon die 10 Wichtigsten bearbeitet. Dies bewirkt eine Stärkung der inneren Organe und deren Harmonisierung. Massiert wird mit Händen und Füssen, was für den Therapeuten eine gewisse Fitness voraussetzt.
Die TTM bewirkt auf der physischen Ebene einen Abbau der Verspannungen, Verhärtungen und Muskelverkürzungen, die Selbstheilungskräfte werden angeregt und sie fördert den Entgiftungs -und Ausscheidungsprozess des Körpers. Sie hat außerdem eine sehr wohltuende Wirkung auf den Stoffwechsel.
Die TTM wirkt nicht nur physisch, sondern auch ganzheitlich auf der geistigen und seelischen Ebene. Sie bewirkt das Finden der Mitte, Ruhe und Harmonie und ermöglicht eine schnelle Rengeneration des vegetativen Nervensystems.
Die TTM hinterlässt einfach ein wunderbares Wohlgefühl.
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