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Die Lomi-Lomi Massage ist ein Teilgebiet der Huna- Lehre. „HUNA“ ist polynesisch und bedeutet „Geheimnis“. Max Freedom Long hat diese ursprünglich geheime Lehre auf Hawaii Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt und auf wissenschaftliche Weise entschlüsselt und veröffentlicht.
Die Huna-Lehre bedient sich des konkreten Dialoges des Menschen mit seinem Unterbewusstsein, „unteres Selbst“ genannt. Dieses ist ansprechbar und erziehbar, es ist verantwortlich für alle autonomen Körperfunktionen und ist Träger aller Emotionen, des Gedächtnisses und des Gewissens. Das wichtigste Ziel der Huna-Lehre ist indes die Vereinigung mit seinem eigenen Hohen Selbst, dem „Schutzengel“ der Kinder. Nach dieser Vereinigung, an der das untere Selbst maßgeblich beteiligt ist, empfinden Sie vollkommene und dauerhafte Geborgenheit. Sie lernen, sich von alten Ängsten, Depressionen und Komplexen zu befreien. Sie sind „neu geboren“.
Alle Hohen Selbste sind rund um die Erde in einer netzartigen Struktur verbunden. Dieser Erkenntnis bedient sich der Huna-Heiler in ganz besonderem Masse, denn es ist immer eine Zusammenarbeit mit dem Hohen Selbst seines Patienten.
In einem ersten Schritt werden in einem Dreiergespräch zwischen Heiler, Patient und dessen unterem Selbst die Ursachen für seine Erkrankung festgestellt. Dabei können Blockaden, seelische Leiden und symptomatische Krankheiten oft bereits durch Gesprächs-Therapie spontan geheilt werden.
In einem zweiten Schritt richtet der Heiler ein Heilungsgebet an das Hohe Selbst des Patienten und schickt ihm über die „Aka-Schnur“ beträchtliche Mengen von „Mana“. Diese Energieladung wandelt das Hohe Selbst in eine unfassbar hochgespannte Energie („Mana-Loa“) um. Diese setzt es nun, vorausgesetzt es ist damit einverstanden, zur Heilung des Patienten ein. Mana-Loa ist eine so hohe Energie, dass durch sie physische, d.h. organische Schäden des Patienten geheilt werden können. Es ist immer das Hohe Selbst des Patienten, das über dessen Befinden entscheidet, d.h. es trägt die für die Heilung die Verantwortung. Die einfache und hoch effiziente Praxis der Huna-Heilung kann ebenso für Fernheilung und Selbstheilungszwecke eingesetzt werden.
Unterschiede zwischen HUNA-Heilung und „normaler“ Geistheilung (Grundlage englische Methode):
- Der HUNA-Heiler sendet dem Hohen Selbst des Patienten nach seinem Heilungs-Gebet nicht eigene (von ihm selbst stammende) Energie, sondern MANA, eine von ihm aufgebaute Energie.
- Das Hohe Selbst des Patienten nimmt diese Mana-Gabe an, wenn es ihn heilen will. Es verwandelt dann das empfangene Mana in höchst energetisches Mana-Loa und heilt den Patienten.
- Der Heiler verliert dabei keine eigene Energie.
Von Henry Krotoschin, der mit seinen 92 Lebensjahren sicher einer der ältesten aktiven Seminarleiter der Welt ist. Er ist autorisierter HUNA-Lehrer, Gründer und Leiter der HUNA Forschungsgesellschaft in Zürich.
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