Die Archive beginnen im Mai 2006 und enden im Februar 2012.
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EFT und die To Do Liste

Nothing to do Sobald man eine "To Do Liste" erstellt, türmt sie sich wie ein Berg auf und wird sofort zur lästigen Pflicht. Nicht so, wenn man EFT anwendet. Damit kann man die Punkte leicht und mühelos abarbeiten und am Ende des Tages als erledigt markieren. Und das geht so:

Jeder Punkt wird geklopft, vor allem die Unangenehmen. Aber bei angenehmen Vorhaben braucht man sowieso keine To Do Liste. Also jeder Punkt der Liste wird geklopft, so dass die mühevollen Gedanken zu diesem Punkt erst gar keine Zeit haben, diese "Pflicht" aufzubauschen.

Z.B. der Fall, dass man auf ein Amt gehen muss und dort Erklärungen, schriftlich wie mündlich, abgeben soll, mit all dem Zeitaufwand, etc... Das klopft man, in dem man sagt: Obwohl ich auf dieses Amt gehen muss und umständliche Erklärungen abgeben soll und Stunden damit beschäftigt sein werde, wähle ich, dass es leicht und mühelos vonstatten geht. Das nimmt die Schwere und dieser Punkt der To Do Liste wird gewissermaßen spielerisch erledigt.



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Zitate

Alle Ideologien, ob religiöse oder politische, sind idiotisch, denn es ist das begriffliche Denken, das begriffliche Wort, das die Menschen auf so unglückliche Weise gespalten hat.


Krishnamurti